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Warum SPAIKE so genaue Backtests liefert

Originale historische Marktdaten, NBBO-Daten, Tick Entries, Tick Drilldown und realistische Slippage: Warum SPAIKE Backtests näher an echte Handelsbedingungen bringt als einfache Minuten-Simulationen.

SPAIKE Backtesting-Dashboard mit Tick Drilldown

Wer Optionsstrategien backtestet, vertraut darauf, dass die Ergebnisse der Realität nahekommen. Aber die meisten Backtesting-Tools arbeiten mit vereinfachten Daten – und genau das macht ihre Ergebnisse unbrauchbar, ohne dass es auf den ersten Blick auffällt.

In diesem Artikel erklären wir, welche Daten SPAIKE verwendet, warum der Unterschied zwischen Standard-High/Low und NBBO-High/Low entscheidend ist, wie Tick Entries Einstiege realistischer machen und warum Tick Drilldown, CapNonOpeningLosses und realistische Slippage bei Intraminute-Stops so wichtig sind.

Was bedeutet „genaue Daten" beim Backtesting überhaupt?

Ein Backtest simuliert, was passiert wäre, wenn du eine bestimmte Strategie in der Vergangenheit gehandelt hättest. Dafür braucht das System historische Kursdaten – also die Preise, zu denen Optionen tatsächlich gehandelt wurden oder handelbar gewesen wären.

Das klingt trivial, ist es aber nicht. Denn es gibt verschiedene Arten, wie solche Preise erfasst und gespeichert werden. Und je nachdem, welche Daten ein Tool verwendet, können die Backtest-Ergebnisse für dieselbe Strategie völlig unterschiedlich ausfallen.

SPAIKE nutzt originale historische Marktdaten von ThetaData und AlgoSeek – zwei führende Quellen für institutionelle Markt- und Optionsdaten in den USA. Diese Daten gehen bis zu 9 Jahre in die Vergangenheit und decken Laufzeiten von 0DTE bis 365DTE ab.

Dabei arbeitet SPAIKE mit Quote-Daten und Trade-Daten. Trade-Daten zeigen tatsächlich ausgeführte Transaktionen – also Preise, zu denen wirklich Käufer und Verkäufer zusammengekommen sind. Quote-Daten zeigen dagegen die verfügbaren Bid- und Ask-Angebote im Markt. Genau diese Quote-Daten sind für realistische Options-Backtests entscheidend, weil viele Optionen minutenlang kaum echte Trades haben, obwohl sie über Bid und Ask handelbar waren.

High/Low ist nicht gleich High/Low

Viele Tools zeigen zu einem Optionskontrakt die Werte „High" und „Low" an – also den höchsten und niedrigsten Preis innerhalb eines Zeitintervalls (z. B. einer Minute). Das klingt zunächst eindeutig. Aber die entscheidende Frage ist: Wo kommen diese Werte her?

Standard High/Low (Trade OHLC)

Die meisten Plattformen verwenden sogenannte Trade-OHLC-Daten. Das sind die tatsächlich zustande gekommenen Handelstransaktionen – also Preise, bei denen ein Käufer und ein Verkäufer wirklich zusammenkamen.

Das Problem: Bei vielen Optionskontrakten finden in einer einzelnen Minute null oder nur sehr wenige Trades statt. Die High/Low-Werte auf Basis dieser Trades können deshalb extrem lückenhaft sein. Manchmal gibt es in einer ganzen Minute nur einen einzigen Trade – dann sind Open, High, Low und Close alle identisch. Der Backtest sieht dann „sauber" aus, bildet aber nicht ab, was der Markt tatsächlich angeboten hat.

NBBO High/Low

SPAIKE bietet zusätzlich die Option, NBBO-basierte High/Low-Werte zu nutzen. NBBO steht für National Best Bid and Offer – das ist zu jedem Zeitpunkt das beste verfügbare Kauf- und Verkaufsangebot über alle US-Optionsbörsen hinweg.

NBBO-Daten sind deutlich aussagekräftiger als reine Trade-Daten, weil sie zeigen, zu welchem Preis du tatsächlich hättest handeln können – auch wenn in diesem Moment kein Trade stattgefunden hat. Der Markt hat ein Angebot gemacht, und genau dieses Angebot wird erfasst.

In der Praxis bedeutet das:

  • Keine künstlichen Lücken: Auch in illiquiden Minuten existiert ein NBBO-Preis, weil Market Maker kontinuierlich Quotes stellen.
  • Realistischere Extremwerte: Die High/Low-Werte auf NBBO-Basis zeigen das Worst-Case- und Best-Case-Szenario, das der Markt in diesem Intervall tatsächlich geboten hat.
  • Bessere Stop-Loss- und Take-Profit-Simulation: Wenn dein Backtest prüft, ob ein Stop Loss innerhalb einer Minute ausgelöst wurde, liefert NBBO eine verlässlichere Antwort als ein Trade-basierter Datensatz mit null oder einem Trade.

In SPAIKE ist die Umschaltung ein einfacher Toggle: „Use NBBO Extreme" aktiviert die NBBO-basierte Exit-Prüfung pro Leg Group oder pro einzelnem Leg.

Tick Drilldown: Vom Minuten-Exit zur Tick-Genauigkeit

Selbst mit den besten High/Low-Daten bleibt bei den meisten Backtesting-Tools ein grundlegendes Problem: Sie arbeiten auf Minutenebene. Das heißt, der Backtest erkennt zwar, dass ein Stop Loss oder Take Profit innerhalb einer bestimmten Minute ausgelöst wurde – aber nicht wann genau.

Das ist bei vielen Strategien kein großes Problem. Aber bei Optionen über alle Laufzeiten hinweg können sich Preise innerhalb einer Minute stark bewegen. Welcher konkrete Tick den Exit auslöst, kann über hunderte Dollar pro Kontrakt entscheiden – nicht nur bei 0DTE, sondern auch bei mehrtägigen und länger laufenden Setups.

So funktioniert Tick Drilldown

SPAIKE löst dieses Problem mit dem Feature Tick Drilldown. Dabei kann der Backtest einen erkannten Exit von der Minutenebene bis auf Tick-Ebene weiter herunterbrechen. Der Ablauf:

  1. Erkennung auf Minutenebene: Der Backtest prüft zunächst minutenweise, ob eine Exit-Bedingung (Stop Loss, Take Profit, benutzerdefinierter Exit) innerhalb des Intervalls ausgelöst wurde.
  2. Tick Drilldown in die Exit-Minute: Sobald die relevante Minute identifiziert ist, wird sie auf Tick-Ebene weiter verfeinert, um den exakten Auslösezeitpunkt zu bestimmen.
  3. Präzise Exit-Bewertung: Beim Tick Drilldown wird auf Basis historischer Tick-Daten der tatsächliche Tick-Wert des Auslösezeitpunkts als Exit-Preis verwendet.

Das Ergebnis: Ein Backtest, der nicht nur zeigt, ob dein Exit gegriffen hat, sondern in welchem Tick – und zu welchem Preis.

Tick Entries: Einstieg erst dann, wenn die Kriterien wirklich passen

Genauigkeit beginnt nicht erst beim Exit. Ein normaler Minuten-Backtest prüft den Einstieg zum geplanten Zeitpunkt. Wenn dort ein Kriterium nicht erfüllt ist – zum Beispiel eine gewünschte Premium Range, ein Spread-Limit oder ein anderer Entry-Filter – wird der Trade entweder nicht eröffnet oder nur auf Basis einer groben Minutenannahme bewertet.

Tick Entry Floating löst dieses Problem für 0DTE-Entries auf Tick-Ebene. SPAIKE lädt das definierte Tick-Fenster, baut daraus fortlaufend ein Quote-Book und prüft Tick für Tick, ob die Leg-Auswahl und der Entry-Filter erfüllt sind. Bei einer Premium Range wartet SPAIKE also nicht blind bis zur nächsten Minute, sondern findet den ersten historischen Tick, an dem eine passende Option oder ein passender Spread innerhalb deiner Range tatsächlich verfügbar war.

Das gilt nicht nur für Premium-Ranges, sondern für jedes Kriterium, das bei der Leg-Auswahl oder beim Entry-Filter erfüllt sein muss. Der Vorteil ist einfach: Der Backtest nimmt nicht an, dass der Einstieg zum Minutenwert schon irgendwie möglich gewesen wäre. Er öffnet erst dann, wenn die historischen Tick-Daten zeigen, dass deine Regel wirklich handelbar war.

CapNonOpeningLosses vs. Tick Exit

Beim Tick Drilldown gibt es eine wichtige Feinheit: Welcher Preis wird für das Ergebnis des Trades verwendet?

SPAIKE bietet dafür zwei Modi, die du direkt in der Auswertung umschalten kannst:

  • Berechneter Stop-Wert (CapNonOpeningLosses an): Wenn ein Stop Loss intraminute erkannt wird, nutzt SPAIKE für die Ergebnisrechnung den berechneten Stop-Preis statt eines späteren oder gröberen Extremwerts. Verkaufst du eine Option für 2,00 $ und setzt einen Stop Loss von 100 %, liegt der Exit-Preis bei 4,00 $. Das verhindert, dass ein Minuten-High oder ein späterer Tick den Verlust künstlich größer macht, obwohl deine Regel bereits bei 4,00 $ gestoppt hätte.
  • Tick-Preis (CapNonOpeningLosses aus): Der Exit wird mit dem tatsächlichen Marktpreis des erkannten Tick-Zeitpunkts bewertet. Du siehst damit nicht nur, dass der Stop erreicht wurde, sondern welcher Preis in diesem Moment historisch im Markt stand.

Der Vorteil von CapNonOpeningLosses ist vor allem dann groß, wenn du Intraminute-Stops ohne Tick Exit testest. SPAIKE kann erkennen, dass ein Stop innerhalb der Minute berührt wurde, muss den Exit-Preis aber nicht aus einem ungenauen Minutenwert ableiten. Stattdessen wird der Preis verwendet, den deine Stop-Regel tatsächlich definiert.

Wenn du es genauer willst, ist Tick Exit die bessere Wahl: Dann kommt der Exit-Preis vom konkreten Tick des Exit-Zeitpunkts. In diesem Modus sollte CapNonOpeningLosses ausgeschaltet sein, weil der Tick-basierte Exit sonst nachträglich künstlich begrenzt würde. In der Realität kommt zusätzlich Slippage dazu, weil dein Broker nicht exakt im selben Moment und nicht immer zum Mid-Preis ausführt. SPAIKE kann dafür entweder eine fixe durchschnittliche Slippage verwenden oder die Realistic Slippage aktivieren: Dabei wird aus dem NBBO-Tick nach dem Exit-Signal plus konfiguriertem Latenzfenster ein realistischerer Fill-Aufschlag berechnet.

Für Intraminute-Backtests über alle Laufzeiten bis 365DTE ist diese Unterscheidung besonders wichtig. Der einzigartige Vorteil von SPAIKE ist nicht nur Tick-Genauigkeit bei 0DTE, sondern Tick Drilldown auch für mehrtägige und länger laufende Optionsstrategien. SPAIKE kombiniert diese Fähigkeit mit CapNonOpeningLosses als realistischem Fallback und Tick Drilldown als genauerer Variante, wenn Tick-Daten genutzt werden sollen.

Ein praktisches Beispiel

Du verkaufst einen SPX Put Credit Spread mit mehreren Tagen Restlaufzeit. Dein Stop Loss liegt bei 200 % des Einstiegspremiums. Um 14:32 Uhr steigt die Volatilität sprunghaft an.

  • Ohne Tick Drilldown: Der Backtest erkennt, dass der Stop Loss irgendwann in der Minute 14:32 ausgelöst wurde. Der Exit wird zum Midpreis oder zum High/Low der Minute bewertet. Das kann mehrere hundert Dollar vom tatsächlichen Trigger-Zeitpunkt abweichen.
  • Mit Intraminute-Stop und CapNonOpeningLosses: SPAIKE erkennt, dass der Stop innerhalb der Minute erreicht wurde, bewertet den Exit aber mit dem berechneten Stop-Wert. Dadurch wird der Trade nicht zum falschen Minutenextrem geschlossen.
  • Mit Tick Drilldown und Tick-Preis: SPAIKE erkennt, dass der Stop Loss um 14:32:18 ausgelöst wurde, und verwendet für die Ergebnisberechnung den tatsächlichen Tick-Preis dieses Moments. Danach kann eine fixe oder realistische Slippage ergänzt werden, um die Ausführung näher an einen Broker-Fill zu bringen.

Die Datengrundlage: 9 Jahre, 0–365 DTE und Tickdaten

Alle Features oben wären wertlos ohne die richtige Datenbasis. SPAIKE arbeitet mit historischen Optionsdaten von ThetaData, die folgende Eigenschaften haben:

  • Zeitraum: Bis zu 9 Jahre historische Daten
  • Laufzeiten: 0DTE bis 365DTE – von Daily Expirations bis hin zu Jahresoptionen
  • Auflösung: Minutendaten und Tickdaten für die Bereiche, in denen Intraminute-Präzision entscheidend ist
  • Datentypen: Trade-OHLC, NBBO-Quotes, Quote-Ticks, Trade-Ticks und Greeks
  • Keine synthetischen Daten: Keine Interpolation, keine künstlich generierten Preise – ausschließlich reale Marktdaten

Diese Kombination ermöglicht es, auch komplexe Multi-Leg-Strategien über lange Zeiträume hinweg präzise zu testen – inklusive verschiedener Marktphasen, Volatilitätsregime, Stressphasen, tickgenauer Einstiege bei 0DTE und deutlich realistischerer Intraminute-Exits.

Wie wähle ich die richtige Datengenauigkeit?

Nicht jeder Backtest braucht Tickdaten. SPAIKE bietet deshalb ein abgestuftes System:

  • Standard: Exit-Prüfung auf Basis des MidPrice (Durchschnitt aus Bid und Ask). Schnell und für viele Strategien ausreichend.
  • Use High/Low: Aktiviert die OHLC-basierte Exit-Prüfung. Der Backtest prüft, ob der Extremwert einer Minute den Stop Loss oder Take Profit ausgelöst hätte.
  • NBBO Extreme: Nutzt NBBO-basierte High/Low-Werte statt Trade-OHLC. Realistischere Extremwerte, besonders bei illiquiden Kontrakten.
  • Tick Entry Floating: Sucht bei 0DTE innerhalb des definierten Entry-Fensters tickgenau nach dem ersten Zeitpunkt, an dem Leg-Auswahl und Entry-Filter wirklich erfüllbar sind.
  • CapNonOpeningLosses: Nutzt bei intraminute erkannten Stop-Loss-Exits den berechneten Stop-Preis. Das ist der realistische Fallback, wenn du keinen Tick Exit verwenden willst.
  • Tick Drilldown: Verfeinert den Exit von der Minutenebene auf den konkreten Tick-Zeitpunkt. Für echte Tick-Exit-Preise solltest du CapNonOpeningLosses ausschalten und Slippage separat modellieren.
  • Realistic Slippage: Berechnet den Slippage-Aufschlag aus NBBO-Ticks nach dem Exit-Signal und einem Latenzfenster. Das ist genauer als ein fixer Durchschnitt, wenn du Broker-Ausführung realitätsnäher simulieren willst.

Du kannst diese Einstellungen pro Leg Group oder sogar pro einzelnem Leg konfigurieren – je nachdem, wie genau du einen bestimmten Teil deiner Strategie testen willst.

Datenqualität als Fundament für alles Weitere

KI-Strategie-Builder, automatische Optimierung, Massenbacktests, Social Features – all das sind leistungsstarke Werkzeuge. Aber sie entfalten ihren vollen Wert erst, wenn die Datenbasis stimmt, auf der sie arbeiten.

Ein Backtest mit ungenauen Daten liefert ungenaue Ergebnisse – und auf ungenauen Ergebnissen getroffene Entscheidungen kosten im Live-Handel echtes Geld. Deshalb bildet bei SPAIKE die Datenqualität das Fundament: originale Marktdaten, NBBO-basierte Extremwerte, Tick Entries, Tick Drilldown, CapNonOpeningLosses und realistische Slippage. Auf dieser Basis können alle anderen Features das liefern, wofür sie gebaut sind – verlässliche Ergebnisse statt schöner Illusionen.

FAQ

Brauche ich für jeden Backtest Tick Drilldown?

Nein. Für manche Strategien reicht die Minutenebene aus. Tick Drilldown ist aber ein einzigartiger Vorteil von SPAIKE, weil Tick-Genauigkeit viele Backtest-Fälle deutlich genauer macht: Exits beruhen nicht nur auf einer groben Minutenannahme, sondern können am konkreten historischen Tick bewertet werden. Besonders stark ist dieser Vorteil, weil SPAIKE Tick Drilldown nicht nur für 0DTE, sondern bis 365DTE anbietet. Dadurch werden auch mehrtägige und länger laufende Strategien genauer, wenn der konkrete Exit-Wert möglichst nah am echten Marktgeschehen liegen soll.

Verlangsamt Tick Drilldown den Backtest?

Ja, weil innerhalb der Exit-Minute zusätzliche Tick-Daten geladen und analysiert werden. Deshalb ist Tick Drilldown bei Massenbacktests (Batch-Backtests) nicht verfügbar – dort wäre die zusätzliche Rechenzeit zu hoch.

Was macht CapNonOpeningLosses genau?

CapNonOpeningLosses bewertet Stop-Loss-Exits mit dem berechneten Stop-Preis, sobald der Stop intraminute erkannt wurde. Beispiel: Verkaufst du eine Option für 2,00 $ und setzt einen Stop Loss von 100 %, wird der Stop-Exit mit 4,00 $ gerechnet. Ohne diese Kappung kann ein grober Minutenwert oder ein späterer Tick einen Exit-Preis liefern, der nicht dem definierten Stop deiner Strategie entspricht.

Wann ist Tick Exit besser als CapNonOpeningLosses?

Tick Exit ist besser, wenn du den tatsächlichen historischen Tick-Preis am Exit-Zeitpunkt verwenden willst. Dann solltest du CapNonOpeningLosses ausschalten und Slippage separat modellieren. CapNonOpeningLosses ist der bessere Fallback, wenn du Intraminute-Stops prüfen willst, aber keinen Tick-basierten Exit-Preis verwendest.

Was genau ist der Unterschied zwischen NBBO und Trade-Daten?

Trade-Daten zeigen Preise, zu denen tatsächlich gehandelt wurde. NBBO-Daten zeigen das beste Kauf- und Verkaufsangebot, das zu jedem Zeitpunkt über alle Börsen verfügbar war. NBBO ist dichter und realistischer, weil auch Zeitpunkte ohne Trades abgedeckt sind.

Kann ich NBBO und Tick Drilldown kombinieren?

Ja. Du aktivierst „Use NBBO Extreme" und „Tick Drilldown" in den Leg-Einstellungen. Damit nutzt du NBBO-Daten für realistischere Extremwerte und zusätzlich Tick Drilldown für den Exit.